Flug und Ankunft

Flug und Ankunft

Sorry , für die wenigen Infos die wir bislang auf diesem Blog hinterlassen haben, aber leider sind wir (verständlicherweise) voll im Stress. Aber nun zu einer ausführlichen Beschreibung unseres Sonntags:

Wir sind am Sonntag morgen von unseren Familien und Freunden am Düsseldorfer Flughafen verabschiedet worden (vielen Dank, dass so viele gekommen sind:-X) und um 10.50h in den Flieger nach Dublin gestiegen.

Dort angekommen, dachten wir uns erstmal, dass die 2 1/2 Stunden Umsteigezeit doch recht lang werden würden, da wir nichts zu tun haben würden. Doch Fehlanzeige: Der Flughafen von Dublin hat ein spezielles Gate für Reisen in die USA, wo man die Einreiseformalitäten, wie das Ausfüllen der verschiedenen Zettel und das Gespräch mit dem Officer der Homeland-Security, noch auf irischem Boden abwickeln kann. Da dieser ganze Mist seine Zeit braucht, hatten wir keinerlei Leerlauf und konnten ganz entspannt um 13.45h den Airbus 330-300 nach Boston besteigen.

Obwohl wir uns im Vorfeld informiert haben, wie voll der Flieger sein würden (so 3/4 voll), waren wir überrascht, wie wenig Leute mitflogen. Es waren mehrere Reihen in der Mitte des Flugzeugs frei, so das man sich bequem hinlegen und schlafen konnte. Auch sonst war alles super (Essen war nicht so der Hit, aber welche Fluggesellschaft schafft schon in der Economy ein gutes Essen ;-)) und durchaus vergleichbar mit Lufthansa. Also können wir jedem den Tip geben: Fliegt mit AerLingus über Dublin! Nach 6 1/2 h waren wir in Boston gelandet.

Da wir noch nicht so ganz sicher waren, was nun noch am Logan Airport Boston auf uns zukommt und wie lange der finale CheckIn bei der Homeland-Security dauert, waren wir mehr als überrascht, dass wir einfach so durchgewunken wurden und direkt die Koffer abholen konnten. Damit hatten wir wirklich alles nötige in Dublin erledigt und waren nach weiteren 15 min mit unseren Koffern raus.

Wir wurden dort von Judiths Chefin samt Family abgeholt und mit nach Hause genommen. Zum Abschluss des Tages ging es dann zu einem All-you-can-eat-Buffet in der „Mall“, bevor wir dann totmüde und mit Jet Lag ins Bett gefallen sind.

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