Bitterroot Brewfest

Bitterroot Brewfest

So nun komme ich doch endlich mal dazu zu berichten, was wir letztes Wochende gemacht haben: Am Samstag war hier „Das Ereignis des Jahres“ in Hamilton, das Bitterrot Brewfest!! Ist jedes Jahr (dieses Mal war das 16.) und mehrere Brauereien aus der Umgebung und ganz Amerika bieten ihre Biere zum testen an. Start war schon um 15 Uhr, wir sind aber erst so gegen 17:30 Uhr hin, um dann den Abend dort zu verbringen. Es gab eine ganze Liste an Bieren, die man testen konnte und man bekam pro „Ticket“ auch nur 1/3 Glas, also konnte man gut rumprobieren. Ich habe es aber bei insgesamt einem Glas belassen, da ja auch jemand fahren musste.

Es gab auch eine Band …. auch sehr Montana-maessig 😉 …

Es war kein „Riesenfestival“, eher nen nettes kleines Strassenfest und auch viele Leute aus dem Labor waren da und so haben wir uns gut amuesiert. Besonders lustig war, dass einer der Arbeitsgruppenleiter vom RML mit jemandem von einer Brauerei verwandt ist und daher Bier ausgeschenkt hat …

… ja, der Herr in voller Fahradmontour 🙂 !!

Am Sonntag haben wir eigentlich nichts unternommen, musste ins Labor die Zellen fuer Montag vorbereiten, aber sonst eher einfach relaxen und mal nix tun. Diese Woche hatten wir dann superviel zu tun, waren eigentlich Montag bis Mittwoch von 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends (oder laenger) arbeiten  🙁 …. aber wat muss dat muss, ne?
Ansonsten haben wir auch eins, der hier im Sommer typischen Wildfires aus der Ferne gesehen (Rauch eben), gestern gabs ne mail im Institut, dass im Moment 10 kleine Feuer durch Blitz ausgeloest wurden. Denn immer mal wieder gabs diese Woche Gewitter:

Aber viel Regen gibts dabei nicht, mal so 10 Minuten bis ne halbe Stunde und dann ist alles vorbei und sonst eben Sonne und 30Grad hier, bekommen es nur fast nicht mit da wir die ganze Zeit im vollklimatisierten Labor sind … mal sehen ob wir dieses Wochenende grossartig was machen, erstmal darf ich morgen (Samstag) um 7 Uhr morgens in Labor, da Hideki dann ins BSL4 geht und ich mitkann …. erst war 8 Uhr geplant, aber da wird nun die Hendra-Studie mit Affen angefangen, fuer die die Geisberts seit heute auch wieder da sind, also muessen wir vorher  … und sowas nennt sich Wochenende ….

Lake Como und Missoula

Lake Como und Missoula

Wie versprochen hier ein Nachtrag, was wir hier leztes Wochenende in Montana unternommen haben. Da wir im Labor noch nicht wirklich was sinnvolles starten konnten, haben wir an beiden Tagen mal die Gegend hier erkundigt. Samstag sind wir zu Lake Como, der nur ein paar Minuten von unserem Haus weg ist. Nachdem wir erst nicht so genau wussten wo wir parken konnten, um etwas rumzulaufen, haben wir dann doch einen Parkplatz direkt am „Strand“ gefunden wo man auch im See schwimmen konnte.

Wir hatten aber keine Schwimmsachen mit und hatten eh geplant etwas zu wandern um das Wetter zu geniessen. Es gibt einen Trail der um den gesamten See geht, und wir dachten das waere ganz nett. Der Ranger, den wir nach dem Trail gefragt hatten meinte dass es so etwa 3h dauert, wir dachten ach so gross ist der See doch nicht das dauert wohl nicht solange. Hatten und aber doch verschaetzt … wissen nur fuer den Rueckweg haben wir 1h 15 Minuten gebraucht und der Hinweg war laenger …. war aber superschoen, nur wurde eben aus dem kleinen Spaziergang doch ne richtige Wanderung 😉 . Hier mal einige Impressionen:

Danach mussten wir dann noch kurz ins Labor (da unsere Zellen leider am Freitag noch nicht dicht genug zum passagieren waren) und dann war der Tag auch schon rum!

Sonntag ging’s dann nach Missoula, da wo auch der Flughafen ist, die einzige „groessere“ Stadt hier im Bitteroot Valley. Naja also je nachdem wie man eben „Stadt“ definiert … hat ca. soviele Einwohner wir Marburg und eher das Feeling einer Kleinstadt. Gab aber einige nette Coffeshops und auch Restaurants und Bars. Wenn man also was unternehmen moechte kann man da glaube ich schon was finden. Und in „Downtown“ konnte man auch gut zu Fuss rumlaufen, um alles zu erkunden, aber eben auch eine typische amerikanische Stadt vom Aussehen. Ein paar nette alte Gebaude gabs aber doch:

Kristina hat eine Yojastunde mitgemacht, die es umsonst angeboten gab, ich habe mich in der Zeit mit dem Buch und Kaffe etwas am Fluss entspannt 🙂 . Es gibt sogar eine Shopping Mall, aber die machte auch schon um 6 zu also waren wir da nur knapp ne halbe Stunde mal kurz gucken. Eben alles etwas in nem anderen Takt als Boston, alles macht frueher zu oder hatte sogar Sonntag geschlossen … waren dann noch beim Italiener nett zu Abend essen und Einkaufen bevor es dann auf den Rueckweg ging. War ein sehr nettes Wochenende und man konnte sich von dem ganzen Trainingsstress im Labor erholen!

Montana

Montana

Wie einige von euch ja schon mitbekommen haben, bin ich zur Zeit ja garnicht in Boston, sondern zum naechsten Besuch in Hamilton, Montana !! Werde die Story nicht nochmal ganz aufzaehlen aber Kurzfassung: In Boston kein funktionierendes Labor also ab zu den Rocky Mountain Labs … Diesmal bin auch nicht alleine,  sondern Kristina und ich verbringen zusammen 4 Wochen hier, um das BSL4 Training zu absolvieren und hoffentlich auch noch was wirklich sinnvolles hinzubekommen. Sind nun schon fast 2 Wochen hier, daher mal ein kurzer Rueckblick:

Da Hamilton ja nun keine „Grossstadt“ ist und das Labor auch keine Mensa oder so hat, haben wir ein Ferienhaus gemietet, um eben selber kochen zu koennen. Und 4 Wochen in nem Hotel in einem Zimmer waere ja auch vielleicht auch nicht der Spass geworden … Das Haus ist supernett, jeder sein eigenes Zimmer und Bad, haben auch eine richtig grosse Terasse draussen:

Und die Aussicht ist auch schoen, mit Privatteich und dahinter dann der Bitterroot River …. nicht so schoen sind allerdings die ganzen Muecken, die wir dadurch haben !!! Haben erstmal Mueckespray gekauft, saß nur mal ne halbe Stunde draussen ohne das Zeug zu benutzten und hatte bestimmt 10 Mueckensticke an einem Bein !! Also alles hat seine Vor- und Nachteile …

Ansonsten sind wir zwar eigentlich nur ne Minute vom Highway weg, aber da ja alles hier doch sehr laendlich ist, gibt es Natur pur! Haben regelmaessig Besuch:

Echt krass wie nah die hier an unserem Haus vorbeilaufen, das Foto ist aus dem Kuechenfenster und nicht wirklich rangezoomt !! Die beiden waren am Anfang jeden Abend hier, langsam wurde das schon so normal, dass man sich wundert wenn sie nicht auftauchen. Und alleine sind sie anscheinend auch nicht, denn an einem Abend lief sogar eine Mutter mit Jungen direkt hinter unserem Teich her!

Also so viele Rehe, wie es hier gibt, ist es echt kein Wunder, dass die Gegend hier sehr gut zum Jagen sein soll. Hoeren auch ab und zu mal sowas was sich anhoert wie Gewehrschuesse und dachten schon dass unsere „Nachbarn“ erlegt wurden, aber bisher kommt immer ab und zu noch irgendwas vorbei … auch natuerlich auf dem Highway, haben in den ersten 2 Tagen schon 2 angefahrene Rehe gesehen! Halten aber immer schoen Ausschau und bisher nichts passiert, einmal kam ein Reh ueber den Highway, aber es war weit genug weg und durch den Gegenverkehr hat man es gesehen. Man sollte aber echt immer aufmerksam sein, da es hier echt schnell passieren kann, son Reh auf der Strasse zu haben.

Die erste Woche hatten wir dann auch ewig viel zu tun, aus dem Nichts tauchten noch alle moeglichen Trainings auf die wir noch machen mussten und alles moegliche erstmal organisieren. Ausser die Zellen passagieren, die wir hierher geschickt haben, sind wir nicht wirklich zu was sinnvollem gekommen. Konnten aber in der ersten Woche auch schon mit dem „richtigen“ BSL4 Training anfangen, jeder hatte seinen ersten Entry mit Rickie, wo man eben alle Alarme usw. durchgeht und die ganze Prozedur erklaert bekommt, wie wann was zu machen hat. Insgesamt brauchen wir 5 davon und die haben wir heute erfolgreich hinter uns gebracht, heisst ich kann nun alleine was arbeiten und es muss nur jemand mit mir im Labor sein! Denn auch alle anderen Sachen haben wir gemeistert: Safety Test ausfuellen, Biosafety Training mit Rettungsuebeung fuers BSL4 und und und ….

Diese Wochen haben wir dann angefangen wirklich „praktisch“ was zu arbeiten, wobei die Haelfte der Zeit erstmal wieder fuers Sachen suchen drauf ging, und wir alle Leute zweimal fragen mussten wo was ist … aber alle sind supernett und hilfsbereit! Nun wird geplant, was wir wie noch machen koennen und eventuell heisst das am Wochenende arbeiten. Werden morgen mit Hideki, mit dem wir jetzt kooperieren und der mit uns dann ins BSL4 geht, besprechen wie er Zeit hat. Daher werde ich dann am Wochenende berichten, was wir letzes Wochenende unternommen haben, da haben wir mal vom ganzen Training entspannt 🙂 !


Urlaub: VW Classic

Urlaub: VW Classic

Sonntag war der finale Tag unseres Kalifornienurlaubs und mein persönlicher Höhepunkt der Woche. Es war der Tag der VW Classic, das Hauptevent der Classic Week. Hab schon viel davon gehört und war dementsprechend gespannt auf das Treffen. Allerdings hat mich die Größe überrascht, die war nämlich grade mal halb so groß wie das Maikäfertreffen in Hannover am ersten Mai. Allerdings war die allgemeine Qualität der Fahrzeuge weitaus höher als in Hannover. Der beste Wagen meiner Meinung nach war der Speedwell Käfer. Die inovativen Details und die hervorragende Qualität der Umbauten haben ihn für mich einfach zum besten Wagen der Show gemacht!

Das Wetter war hervorragend, so dass wir beide bis zum letzten Tag unseres Urlaubs die kalifornische Sonne genießen konnten. Hier einige Impressionen. Alle Fotos könnt ihr hier finden: VW Classic

Panorama:

Von der VW Classic ging es dann zum Abendessen und dann langsam aber sicher zum Flughafen, um den Heimflug nach Boston anzutreten. Im Gegensatz zum Hinflug waren wir weit früher da, so dass wir noch den Sieg der Boston Celtics über die LA Lakers auf den Flughafenfernsehern mit verfolgen konnten (Hat ihnen aber am ende auch nix geholfen, sie haben das entscheidene 7. Spiel verloren). Der Flug verlief gut und wir sind um 5:10 frühmorgens gelandet. Für mich ging es dann direkt in die Arbeit, so konnte ich mich dann auch an diesem Tag früh aus der Arbeit verabschieden und so schnell an die Bostoner Zeitzone gewöhnen.

Urlaub: Jaycee und Strand

Urlaub: Jaycee und Strand

Samstag  vormittag haben wir das zweite Open House der Classic Week besucht, nämlich das Open House bei Jaycee Enterprises in Santa Ana. Jaycee gehört zu den besten und bekanntesten Rennmotoren Bauern in Südkalifornien. Dementsprechend waren auch wieder viele Rennwagen vor Ort. Zu jeder vollen Stunde  wurde dann ein frisch gebauter VW Rennmotor über den Leistungsprüfstand gefahren. Der hat neben ordentlich Krach auch wackere 265 PS gemacht. RESPEKT! Ich bin schon froh, wenn mein selbstgebauter Motor die Hälfte davon haben wird. Neben Autos und Autoteile, hatte Jaycee noch eine Band engagiert. Die war allerdings ziemlich komisch, schienen mir so von Typ „Surfer und Kiffer“ zu sein.

Alles in allem war es aber schon ziemlich gut, ich habe mir einige Tips für meinen Motor geholt und auch wieder eine Kleinigkeit für diesen Motor gekauft! Alle Fotos vom Open House findet ihr hier: Jaycee

Da wir mit dem Wetter am Strand nie so wirklich viel Glück hatten, weil es häufig windig und bewölkt war, habe ich mich dazu entschlossen, daß OCTO Treffen Sausen zu lassen, so daß wir im Anschluss an den Strand gefahren sind. OCTO ist ein reines VW-Bus Treffen und auch wenn ich Busse durchaus gut finde, war es das Treffen was ich noch am ehesten sausen lassen würde. Wir sind also von Santa Ana gen Süden, vorbei an Laguna Beach zu Dana Point an den Strand gefahren. Dieses Mal war alles super, die Sonne hat geschienen und der Wind war auch nicht so stark also haben wir den Rest des Tages bis zur Flut dort verbracht. Parken war auch umsonst, diese üblichen 15$ fürs Parken sind nämlich ne ziemliche Halsabschneiderei.

Urlaub: Autoteile, Strand und KGW (Käfer Gone Wild)

Urlaub: Autoteile, Strand und KGW (Käfer Gone Wild)

Der Dragstrip Besuch am Donnerstag war die Ouvertüre, am Freitag ging es dann in den ersten Akt. Morgens ging es zum Open House (Tag der offenen Tür) bei VeeDubParts Unlimited, einem bekannten VW-Teile Händler in Huntington Beach. Zu sehen gab es neben all den Teilen im Ausstellungsraum auch die neuste Kreation eines befreundeten Händlers CB Performance. CB hatte einem Motor mitgebracht, der den Prototypen eines komplett digitalen Zündverteilers für den Käfermotor trug. Selbstverständlich hatten sich auch einige der Rennwagen von Donnerstag auf den Parkplatz vor dem Laden verirrt. Mein persönliches Highlight war aber der Porsche 356 mit Turbo und elektronischer Einspritzung. Neben den Autos gab es auch kostenloses Essen, was wir selbstverständlich ausgenutzt haben. Die Chance, Teile zu kaufen, habe ich natürlich genutzt, es gibt ja immer ein paar Kleinigkeiten, die fehlen. Selbst Judith hat sich etwas gekauft, nämlich ein „Volkswagen“-T-Shirt (Steter Tropfen höhlt den Stein)
Hier ein paar Impressionen. Falls jemand mehr (Autos) von diesem Open House sehen will, der findet unter folgendem Link alle Bilder: VeeDub Parts

Nach dem Open House, haben wir uns entschieden den Nachmittag am Strand zu verbringen. nachdem wir die 15 Dollar(!!!) für das Strandparken ausgegeben haben, hatten wir ein klein wenig Pech mit dem Wetter. Zu Judith Unglück war es bedeckt und etwas windig, was meine Frau selbstverständlich umgehend zum Frieren gebracht hat (typisch Frau!). Ich fand es jetzt auch nicht warm, aber für mich war es ok!

Am Abend war die legendäre „Der Kleine Panzers“ Pre-VW Classic Cruise Night. Wie auch schon das Wochenende zuvor ging es zu Nick’s Burger in Fullerton. Im Gegensatz zur regulären Cruise Night ein Wochenende davor, war nicht nur der Parkplatz von Nick’s Burger, sondern auch der riesige Parkplatz direkt gegenüber bis zum Anschlag voll. Wir hatten Glück und haben ganz hinten noch einen Parkplatz für unser Auto bekommen. Die Pre-VW Classic Cruise Night ist ein fester Bestandteil dieses Wochenendes, so das sich dort die Creme de la Creme der südkalifornischen Käfer Szene aber auch Käferleute rund um den Globus treffen. Zu sehen waren natürlich alle Wagen des gastgebenden VW-Clubs, aber auch Wagen aus der UK und Mexico. Vor Ort waren auch der Webmaster von Bugnet.de und Christian Grundmann, bekannte Namen in der deutschen Szene. Hier einige Impressionen. Falls jemand mehr (Autos) von diesem Event sehen will, der findet unter folgendem Link alle Bilder: DKP Cruise Night


Eine weitere Tradition dieses Cruise Night ist, dass wenn es dunkel wird, die Käferleute ein wenig über die Strenge schlagen und anfangen, die Reifen qualmen zu lassen. Die Polizei lässt das ein wenig geschehen, aber über kurz oder lang kommt sie dann doch und macht dem Spuk ein Ende. Das war auch in diesem Jahr so!

Urlaub: Aquarium und Dragracing

Urlaub: Aquarium und Dragracing

Für unseren Donnerstag hatten wir einen Besuch im Aquarium of the Pacific in Long Beach geplant. Das Aquarium of the Pacific ist das viert größte Aquarium der USA mit über 11,000 Tieren in über 50 Ausstellungen. Gezeigt wird die Artenvielfalt des Pazifik. Da sehr viele Schulklassen einen Ausflug dorthin machen (Auch an diesem Tag:-(), ist das Aquarium sehr stark lernorientiert aufgebaut. In speziellen Becken konnten man Rochen und kleine Haie anfassen, wovon nicht nur die Kinder sondern auch wir ausgiebig Gebrauch gemacht haben.

Um 2h gab es dann die Fütterung der großen Haie, die recht anschaulich gezeigt hat, dass man einem Hai im Fressrausch nicht zu nah kommen sollte. Da war ordendlich Action im Becken, als die ersten Thunfisch Stücke im Wasser landeten.

Hier einige Impressionen:

Nach dem Aquarium wurde dann das Volkswagen-Wochenende eingeläutet. Um 17h öffnete der Dragstrip am TOYOTA Speedway in Irwindale. Auch wenn das kein spezielles Volkswagen Treffen war, waren doch wegen der Classic Week eine überdurchschnittliche Anzahl an Käfern vor Ort. Sehr zu meiner Freude hatte sich Richie Webb mit seinem 1967er Käfer Cabrio Rechtslenker entschieden zu kommen. Ich habe diesen Wagen mehrfach in Europa gesehen, bevor er in die USA verschifft wurde und nun Südkalifornien unsicher macht. Dies ist das schnellste, strassenzugelassene Käfer Cabrio der welt. Die Bestzeit auf der 1/4 Meile (402m) liegt bei 9.336 Sek und 149.28 mph (240.24 km/h, nach 402m!!!)

Ich habe auch ein Video von seinem ersten Run gemacht: 
 

Außerdem hatte Roger Crawford seinen Karmann Ghia namens Motion Sickness zum Dragstrip geschleppt. Normalerweise fährt dieser Wagen in ProMod, der schnellsten Klasse für VWs. Dieser Wagen war der erste, der es geschafft hat, eine Zeit unter 10.00 sek auf der Viertelmeile zu fahren.


Auch hier gibt es ein Video:

Einen besseren Auftakt zu einem extrem guten Autowochenende konnte ich mir nicht vorstellen!